Über uns
Libanesische Weine und orientalische Spezialitäten bringen ein Stück levantinische Esskultur auf den Tisch. S.A.M.E. SA widmete sich dieser Verbindung von Wein und Küche: Das Unternehmen in Nyon im Kanton Waadt war auf den Import und Verkauf libanesischer Weine und Lebensmittel für den Schweizer Markt spezialisiert.
Eine Geschichte, die 1989 begann
Am Anfang stand die Begeisterung für Wein. Die Familie Hobeika gründete S.A.M.E. SA im Jahr 1989 und brachte ihre Leidenschaft für Önologie und Degustationen in das Unternehmen ein. Daraus entwickelte sich ein Fachhandel, der von Nyon aus sowohl private Kundinnen und Kunden als auch Restaurants, Hotels, Lebensmittelgeschäfte und Cateringbetriebe in der ganzen Schweiz belieferte. Diesen Ursprung beschreibt die Unternehmensgeschichte von S.A.M.E. SA.
Das Fachgeschäft und der ergänzende Onlineshop machten libanesische Genussprodukte einem Schweizer Publikum zugänglich – für den eigenen Küchentisch ebenso wie für die Gastronomie.
Libanesische Weine in ihrer Vielfalt
Ein Schwerpunkt lag auf Weinen bekannter libanesischer Erzeuger. Zum Sortiment gehörten unter anderem Château Ksara, Château Musar, Château Kefraya, Château St. Thomas und Cave Kouroum. Rotweine, Weissweine und Rosés eröffneten unterschiedliche Zugänge zur Weinwelt des Landes.
Damit bot S.A.M.E. SA Weininteressierten die Gelegenheit, verschiedene Weingüter und Stilrichtungen kennenzulernen. Auch Arak, die traditionsreiche Anisspirituose, gehörte zur Auswahl.
Vom Olivenöl bis zur orientalischen Vorratsküche
Wein war nur ein Teil des kulinarischen Angebots. Das Porträt bei Only Nyon nennt unter anderem natives Olivenöl extra von Zejd, Gewürze von Abido, Tahina von Mounir Bissat, Bulgur, Kichererbsen, Café Najjar und Baklawa. S.A.M.E. SA setzte dabei auf direkte Importe und persönliche Kontakte zu den Produzenten.
Diese Auswahl verband Zutaten für die Alltagsküche mit Spezialitäten für besondere Genussmomente. Olivenöl, Sesampaste und Gewürze boten einen Einstieg in die libanesische Küche; Kaffee und süsses Gebäck ergänzten die gemeinsame Tafel. So erzählte das Sortiment zugleich von der Vielfalt einer Küche, in der viele kleine Gerichte und das Teilen zusammengehören.